Der verlorene autoschlüssel

VERLORENE AUTOSCHLÜSSEL

Jana und Kim sind beste Freundinnen seit der Schulzeit. An einem sonnigen Samstagmorgen beschließen sie, in die Stadt Zu fahren, um einzukaufen. Jana braucht dringend neue Schuhe, weil ihre alten Turnschuhe schon Löcher haben. Kim möchte ein neues Buch kaufen, denn sie hat gerade ihr letztes Buch fertig gelesen. Jana und Kim treffen sich früh am Morgen vor Janas Haus. “Bist du bereit?” fragt Jana und Zeigt auf ihr Auto. Kim nickt begeistert: “Ja, lass uns losfahren!” Sie steigen ins Auto und machen sich auf den Weg in die Stadt. Die Straßen sind ruhig, und die Sonne scheint durch die Bäume. Sie hören ihre Lieblingsmusik und singen laut mit. In der Stadt angekommen, parken sie das Auto in einem großen Parkhaus. “Vergiss nicht, wo wir das Auto geparkt haben,” sagt Kim und macht ein Foto von der Parkposition. Jana lacht: “Keine Sorge, ich kann mir das merken!”  Zuerst gehen sie in ein großes Einkaufszentrum. Jana probiert viele verschiedene Schuhe an. “Diese sind nicht schön und diese sind zu eng,” sagt sie immer wieder. Doch schließlich findet sie das perfekte Paar. “Diese passen genau richtig,” sagt Jana glücklich. Kim applaudiert: “Super, jetzt bin ich dran!”  Sie gehen in eine große Buchhandlung. Kim liebt Bücher, und sie verbringt viel Zeit damit, die Regale durchzustöbern. Schließlich findet sie ein Buch, das ihr gefällt: ein spannender Krimi. “Das wird toll,” sagt sie und lächelt Zufrieden. Nach dem vielen Einkaufen sind sie müde und hungrig. “Lass uns ein Café suchen,” schlägt Jana vor. Kim stimmt zu: “Ja, ich brauche jetzt dringend einen Kaffee.” Sie gehen durch die Stadt und finden schließlich das kleine, gemütliche Café Träumerei in einer Seitenstraße. Im Café bestellen sie Kaffee und Kuchen. Sie sitzen am Fenster, reden und lachen viel. Jana erzählt eine lustige Geschichte aus der Schulzeit, und Kim kann nicht aufhören zu lachen. “Das war eine schöne Zeit,” sagt Kim und lächelt. Die Zeit vergeht schnell, und bald ist es Zeit, aufzubrechen. Als sie aufstehen wollen, merkt Jana plötzlich, dass sie den Autoschlüssel nicht findet. “Oh nein, wo ist der Schlüssel?” fragt sie panisch. Kim hilft ihr Zu suchen, aber sie können den Schlüssel nirgends finden. “Was machen wir jetzt?” fragt Kim besorgt. Jana schlägt vor: “Wir müssen wohl mit der Bahn nach Hause fahren.” Sie verlassen das Café und gehen Zum Bahnhof. Unterwegs sind sie beide still und ein bisschen traurig. “Wie konnten wir nur den Schlüssel verlieren?” fragt Jana. Kim versucht, sie zu trösten: “Es wird schon alles gut. Wir finden bestimmt eine Lösung.” Zu Hause angekommen, sind sie erschöpft. Kim Übernachtet heute bei Jana. Jana legt sich auf ihr Bett und denkt über den verlorenen Schlüssel nach. Kim setzt sich an den Schreibtisch und liest ein bisschen in ihrem neuen Buch. Am Abend findet der Cafébesitzer “Mudi” den Schlüssel beim Putzen. “Was ist das?” fragt er sich und hebt den Schlüssel auf. Er denkt an die beiden jungen Frauen, die am Nachmittag im Café waren. Mudi beschließt, den Schlüssel Zur Polizei zu bringen. Am nächsten Morgen, als Jana noch schläft, klingelt plötzlich das Telefon. Es ist die Polizei. “Guten Morgen, wir haben Ihren Autoschlüssel,” sagt der Polizist freundlich. Jana ist sofort wach und sehr glücklich. “Danke, danke!” ruft sie und weckt Kim. “Die Polizei hat unseren Schlüssel!” Jana und Kim fahren Zur Polizeiwache und holen den Schlüssel ab. Sie sind sehr erleichtert und dankbar. “Wir müssen dem Cafébesitzer danken,” sagt Kim. “Er hat den Schlüssel gefunden und Zur Polizei gebracht.”  Zu Hause setzen sie sich an den Küchentisch und schreiben einen Dankesbrief: “Lieber Cafébesitzer, vielen Dank, dass Sie unseren Autoschlüssel gefunden und zur Polizei gebracht haben. Sie haben uns sehr geholfen. Viele Grüße, Jana und Kim.” Jana und Kim sind froh, dass alles gut ausgegangen ist. Sie lachen über ihr kleines Abenteuer und sind jetzt noch bessere Freundinnen. Sie beschließen, dem Cafébesitzer persönlich Zu danken und ihm eine kleine Aufmerksamkeit zu bringen. Am nächsten Wochenende besuchen sie das Café erneut und Überreichen dem Besitzer eine Schachtel Pralinen und den Dankesbrief. “Das ist das Mindeste, was wir tun können,” sagt Jana lächelnd.  Der Cafébesitzer freut sich sehr und bedankt sich herzlich. Jana und Kim fühlen sich gut und sind froh, dass sie so nette Menschen getroffen haben. Sie wissen jetzt, dass sie immer aufeinander Zählen können, egal was passiert. Ihr kleines Abenteuer hat ihre Freundschaft noch stärker gemacht.

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